Den Namen des amerikanischen Jazz-Gitarristen Bill Frisell kannte ich zwar, musikalisch habe ich bis vor wenigen Wochen allerdings nichts von ihm gehört. Ein Artikel in der Wochenzeitschrift die Zeit vom 30. November 2023 hat dann aber meine Neugierde geweckt. Insbesondere auf sein 2014 erschienenes Album Guitar in the Space Age! Auf diesem Album spielt Frisell für meinen Geschmack gelungene instrumentale Versionen von Songs aus den 1960er Jahren und damit aus seiner eigenen und auch meiner Jugendzeit.
Ich habe mir dann wenig später auch sein 2013 erschienenes Album Big Sur zugelegt, da ich 1982 und 1989 diesen einzigartigen Landstrich südlich von Monterey an der kalifornischen Westküste wärend zwei USA-Urlaubsreisen besucht habe. Das Album stellt für mich nach einem „ersten Reinhören“ eine musikalische Herausforderung dar. Allein durch die ungewöhnliche Instrumentierung. Mal schauen, wie mein Urteil nach einem „zweiten Hören“ ausfällt.
Der oben genannte Beitrag aus der Zeit/11/23 und die beiden genannten Alben
Die ersten beiden Titel der nachfolgenden drei YT-Videos stammen vom Album „Guitar in the Space Age“!
Glenn Miller Orchestra, Laeiszhalle Hamburg, 05.03.2022
Zu meinem 70. Geburtstag habe ich von meiner Frau Doro ein Wochenende in Hamburg inklusive eines Konzerts des Glenn Miller Orchestra in der altehrwürdigen Laeiszhalle geschenkt bekommen. Was das abendliche Konzert anging, fühlte ich mich zurückversetzt in die 1930 Jahre. Das lag nicht nur an der Musik. Das Ambiente der Laeiszhalle passte vortrefflich zur Musik. Es gibt weltweit nur 2 Orchester, die sich „Glenn Miller Orchestra“ nennen dürfen. Wir haben die europäische Variante gesehen: The World Famous Glenn Miller Orchestra directed by Wil Salden.
Es handelte sich um die 35 Jahre Jubiläums Tour, die nicht nur Glenn Miller Titel enthielt, was das nachfolgende Video zeigt. Es war sehr gutes Konzert eines professionellen Orchesters, das den Sound der großen Swing Big Bands der dreißiger und vierziger Jahre des letzten Jahrhunderts sehr authentisch präsentiert. Zudem führt der Bandleader und Pianist Wil Salden gekonnt durch das Programm.
Glenn Miller Orchestra directed by Wil Salden, Laeiszhalle Hamburg, 05.03.2023
Glenn Miller Orchestra directed by Wil Salden, Laeiszhalle Hamburg, 05.03.2023
Glenn Miller Orchestra directed by Wil Salden, Laeiszhalle Hamburg, 05.03.2023
Glenn Miller Orchestra directed by Wil Salden, Laeiszhalle Hamburg, 05.03.2023
Glenn Miller Orchestra directed by Wil Salden, Laeiszhalle Hamburg, 05.03.2023
Glenn Miller Orchestra directed by Wil Salden, Laeiszhalle Hamburg, 05.03.2023
Glenn Miller Orchestra directed by Wil Salden, Laeiszhalle Hamburg, 05.03.2023
Glenn Miller Orchestra directed by Wil Salden, Laeiszhalle Hamburg, 05.03.2023
Eher zufällig bin ich kürzlich auf ein interessantes Album mit dem Titel „The Climax Changes“ gestoßen. Die Band um den Pianisten und Komponisten Georg Boeßner führt dabei groovig und musikalisch durch eine „Sound-Reise mit Anklängen an Rock, außereuropäischen Klängen sowie Jazz“!
Im Promo-Info-Text des Albums ist u.a. zu lesen: „Der Klang des Albums The Climax Changes führt quasi im Leihwagen von San Francisco über Woodstock bis nach Neu-Delhi und Goa. Die zeitgemäß ekstatische Mischung aus Georg Boeßner-Songs mit 70er-Jahre Sound-Anleihen und Krautrock-Zutaten musiziert seine Zuhörer direkt bis ins Nirvana. Die neugierigen Musikliebhaber erwartet eine aufregende zeit- und weltumfassende Musikreise einer besonderen Art.“
Mein Tip: Einfach mal reinhören in das Album. Zwischen den beiden folgenden Fotos finden sich zwei Links zum Reinhören bzw. zum Anhören des kompletten Albums.
Winery Dogs Ticket für das Konzert am 04.11.2023 im Rosenhof in Osnabrück
Die amerikanische Hard-Rock Band The Winery Dogs gastierte nach 2014 zum 2. Mal im rappelvollen Rosenhof Musikclub und lieferte ein fulminantes Rockkonzert, das man so nicht allzu oft erleben darf. Es war Spielfreude pur & eine tolle Performance.
Alle Bilder: The Winery Dogs am 04.11.2023 im Rosenhof in Osnabrück
Larkin Poe Ticket für das Konzert am 11.10.2023 in der Grossen Freiheit in Hamburg
Persönlich war ich an dem besagten Konzerttermin leider verhindert. Meine in Hamburg lebende Tochter Lena ist dann gewissermaßen für mich eingesprungen und war beeindruckt von der Professionalität & Musikalität der Lovell-Schwestern und ihrer Band. Die nachfolgenden Konzert-Fotos sind von Lena.
Alle Bilder: Larkin Poe, Grosse Freiheit Hamburg, 11.10.2023
Beat Club 1969. „Natural Born Boogie“. Für mich bis heute der ultimative Humble-Pie-Song: es braucht nur 3 Akkorde, einen guten Gesang und Groove (und eine mediale Band)! In der Osnabrücker „Drehorgel-Disco“ 1969 zum ersten Mal gehört & es hat „Peng gemacht“! Der DJ saß im Inneren eines Klaviers! Ich war im dritten Lehrjahr meiner Werkzeugmacher Lehre bei Karmann (das beste, was mir im Nachhinein als Berufsausbildung passieren konnte) und es war so eine aufregende und aus heutiger Sicht PROGRESSIVE Zeit!
Von der amerikanischen Soul Rock-Band Vintage Trouble hatte ich bis vor 2 Wochen noch nie etwas gehört. In dem Musiker-Magazin Gitarre & Bass 7/2023 las ich dann einen Artikel über deren Gitarristen Nalle Colt und die Entstehung des aktuelle Albums ‚Heavy Hymnal‘. Das alles passierte während meines letzten Camping-Wohnwagen-Urlaubs im schönen Dierhagen auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. Auf Spotify habe ich dann in deren Musik reingehört und war angenehm überrascht. Das ist Musik, die mich sofort erreicht hat und zu allem Überfluss habe ich dann noch gelesen, dass diese tolle Live-Band gerade in Europa tourt und am 12 Juli in der Hamburger Fabrik gespielt hat. Schade, da wäre ich im Nachhinein sofort dabeigewesen.
Linda Ronstadt ist seit den 1970er Jahren eine meiner absoluten Lieblingssängerinnen. Sie in eine musikalische Schublade bzw. in die Country-Rock Ecke zu stecken, macht überhaupt keinen Sinn. Zur Zeit entdecke ich sie gerade neu. Dank ihrer melodiösen, variablen und auch „kraftvollen“ Stimme begeistern mich nach wie vor viele ihrer grandiosen Rock-Pop Coverversionen bis heute. Ich denke u.a. an „Tumbling Dice“, „That´ll be the day“ oder „You´re no good“. Der nachfolgende Text stammt nicht von mir, sondern ist das Ergebnis einer Anfrage an den KI ChatBotChatGPT.
Hier die ChatGPT-Antwort:
„Linda Ronstadt ist eine US-amerikanische Sängerin und Songwriterin, die vor allem in den 1970er Jahren und den 1980er Jahren große Erfolge feierte. Sie wurde am 15. Juli 1946 in Tucson, Arizona, geboren. Ronstadt wuchs in einer musikalischen Familie auf, und schon früh zeigte sich ihr Gesangstalent. Sie sang in verschiedenen Bands und begann ihre professionelle Karriere in den späten 1960er Jahren.
Ihr Durchbruch kam 1974 mit dem Album „Heart Like a Wheel“, das mehrere Hitsingles wie „You’re No Good“ und „When Will I Be Loved“ enthielt. Das Album erreichte Platinstatus und machte Ronstadt zu einem Star. In den folgenden Jahren veröffentlichte sie eine Reihe von erfolgreichen Alben, die verschiedene Musikgenres wie Country, Rock, Pop und Latin umfassten. Sie arbeitete mit renommierten Musikern und Bands wie den Eagles, Dolly Parton, Emmylou Harris und den Stone Poneys zusammen.
Linda Ronstadt erhielt zahlreiche Auszeichnungen für ihre musikalische Arbeit, darunter zehn Grammy Awards, ein Emmy Award und einen Tony Award. Sie gilt als eine der erfolgreichsten weiblichen Künstlerinnen in der Geschichte der Popmusik. Ronstadt war bekannt für ihre vielseitige Stimme und ihre Fähigkeit, verschiedene Stile und Genres zu interpretieren.
In den 1990er Jahren begann Ronstadt, sich mehr auf ihre Gesundheit und persönliche Interessen zu konzentrieren. Sie trat seltener auf und nahm weniger Musik auf. 2011 gab sie bekannt, dass sie an Parkinson erkrankt sei und nicht mehr singen könne. Seitdem hat sie sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen.
Linda Ronstadt hat einen bleibenden Einfluss auf die Musikwelt hinterlassen und wird für ihre außergewöhnliche Stimme, ihre künstlerische Vielseitigkeit und ihren Beitrag zur Popmusikgeschichte geschätzt. Ihre Biografie ist geprägt von einer bemerkenswerten Karriere, zahlreichen Hits und künstlerischer Anerkennung.“ (Quelle: ChatGPT auf die Frage „die Biografie von Linda Ronstadt“)
Ich sehe da jetzt keine gravierenden Fehlinformationen, deshalb lasse ich das bis auf Weiteres so stehen.
Dokumentation über Linda Ronstadt – The Sound Of My Voice – von 2019
Linda Ronstadt in the 29th Annual Rock & Roll Hall Of Fame Induction Ceremony 2014
Rockpalast: Linda Ronstadt – Stadthalle, Offenbach 1976
Rockpalast16.11.197601:15:45 Std.Verfügbar bis 30.12.2099WDR
Linda Ronstadt live in der Stadthalle Offenbach. Mit einer Begleitband aus sechs Musikern trat Country Rock-Ikone Linda Ronstadt 1976 beim Rockpalast auf. Mitte der Siebziger war Ronstadt auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs und hatte bereits zahlreiche internationale Chart-Hits.
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